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Aktuell

eastside trifft im Porta Pokalqualifier auf Langstadt
Qualifikationsturnier steigt am 6. September 2020 in Berlin

Am 6. September 2020 startet die Damen Bundesliga mit dem Porta Pokalqualifier für das Final 4 in die neue Saison. Wie im vergangenen Jahr findet die Quali in Berlin statt. Austragungsort ist wieder die ASP.5 Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz in Berlin Lichtenberg.

„Dieses Mal geht es vom ersten Moment an in die Vollen. Im Pokal wird ja mit einer Dreier Aufstellung gespielt - da ist Langstadt auf jeden Fall ein sehr ernst zu nehmender Gegner. Wir freuen uns auf das Turnier und werden alles daransetzen, um als Gruppensieger zum Final 4 im Januar 2021 nach Hannover zu fahren. Schließlich ist es unser Ziel, den Pokal zu verteidigen", so ttc Manager Andreas Hain kurz nach der Auslosung.

Hier die Gruppenauslosung:

Gruppe A:
SV Böblingen
SV DJK Kolbermoor
Hannover 96

Gruppe B:
ttc berlin eastside
TSV 1909 Langstadt
TV 1921 Hofstetten

Gruppe C:
ESV Weil
TTG Bingen/Münster-Sarmsheim
Füchse Berlin

Gruppe D:
TSV Schwabhausen
TuS Fürstenfeldbruck
TTC 1946 Weinheim

Weitere Informationen zum Portal Pokalqualifier folgen in Kürze …


Unser Vereinsarzt Dr. Gunter Frenzel Sportarzt des Jahres 2020!
Herzlichen Glückwunsch von uns allen

Unser langjähriger Vereinsarzt Dr. med. Gunter Frenzel wurde von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) mit dem Prädikat „Sportarzt des Jahres 2020“ ausgezeichnet.   

Auch aus unserer Sicht hat Dr. Frenzel mehr als verdient. Seit weit über 20 Jahren betreut Dr. Frenzel unseren Verein. Mit seiner fachmännischen Expertise betreut er die Spitzen- und Breiten-Sportler des ttc berlin eastside gleichermaßen. Gerade unsere Spielerinnen der 1. Damen wissen sehr zu schätzen, dass Dr. Frenzel und sein Team von der Tagesklink Esplanade in Berlin-Pankow wirklich immer für sie da ist, wenn es gesundheitliche Probleme gibt.


Gina ist Mama! Herzlichen Glückwunsch zur Geburt von Regina!!

Wie immer hat es Gina spannend gemacht. Um in der Sprache unseres Sports zu bleiben: Sie musste über 5 Sätze gehen – bis Töchterchen Regina am 1. Juni 2020 gesund und munter das Licht der Welt erblickte. „Anfangs hat sie den Unterschied zwischen Tag und Nacht noch nicht so richtig verstanden. An Schlaf war kaum zu denken. Aber jetzt hat sich das eingespielt. Wir sind überglücklich, jeder Tag bringt neue Erlebnisse und Erkenntnisse mit sich,“ vertraute Gina ihrer langjährigen Trainerin Irina Palina an.  

Was wir von Regina wissen – außer, dass sie natürlich das hübscheste Baby der Welt ist: bei ihrer Geburt war sie 57 cm groß, 4.200 g schwer und sieht ihrer Mutter ähnlich.

Wir wünschen Gina, Regina und Norbi alles, alles erdenklich Gute und freuen uns darauf, die Drei recht bald bei uns in Berlin willkommen zu heißen.  

Kedves Gina!

Gratulálunk a babához és nagyon sok boldogságot kívánunk nektek!

A csapat már nagyon vár vissza téged!
Sok puszi mindenkitöl!

Als Spielerin hat Georgina Pota seit 2007 die Farben unseres Vereins getragen. Sie hat uns allen viele unglaubliche Ballwechsel, Nervenkitzel und Matchbälle geschenkt. Gina war an sechs Deutschen Meisterschaft, fünf Pokalsiegen und vier Champions League Titeln wesentlich beteiligt. In der kommenden Saison legt Gina eine Babypause ein. „Was danach kommt, werden wir sehen. Ich bin auf jeden Fall sehr sehr gern in Berlin,“ so Gina.

Jugendteams mit guten Ergebnissen und Luft nach oben  -  Eine kleine Bilanz

 In den Altersklassen Jungen, A-Schüler und B-Schüler ist der ttc berlin eastside in der letzten Saison in drei Meisterligen angetreten.  Die Spieler mit ihren Mannschaftsführern haben gute bis sehr gute Ergebnisse erreicht.

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Obere Reihe: 1. Jungen - Spiel der Schüler C1 vs. C2 ;
Mittlere Reihe: 2. B-Schüler - 2. A-Schüler
Untere Reihe: 1. A-Schüler - 2. Jungen
© Fotos: Mike Dehghan, Jana Lindow, Jürgen Schäffner

Gute Nachricht: Endlich geht es wieder los!

Nach fast drei Monaten Corona-bedingter Zwangspause ist es endlich soweit: Seit Montag, 8. Juni 2020, 13.30 Uhr können wir wieder in „unserer“ geliebten GT-Halle im Sportforum Berlin, Sportkomplex Berlin Paul-Heyse-Straße, Tischtennis spielen.  

Den Auftakt machte unsere Seniorengruppe. An fünf Tischen waren zehn Sportler fast zweieinhalb Stunden aktiv. „Es hat uns allen gutgetan, nach Wochen des Stillstands und der Bewegungslosigkeit sich wieder körperlich zu betätigen. Natürlich war es auch eine Freude, sich wiederzusehen und mit einander zu reden – trotz mindestens 2 Metern Abstand. Zum Glück hat das Virus keinen aus unserer Gruppe erwischt. Nächsten Montag geht es weiter“, berichtet Eberhard Harm, der als Hygienebeauftragter für die Einhaltung der Vorschriften verantwortlich war.

COVID 19-Schutz- und Handlungskonzept für Tischtennissport in Deutschland
Bereits Anfang Mai hatte der DTTB ein Konzept entwickelt, das den Wiedereinstieg in den TT-Sport vorbereitet hat. Erarbeitet wurde es von einer Task-Force, in der neben dem Sportdirektor des DTTB, Richard Prause, der Generalsekretär des Verbandes, Matthias Vatheuer, und dem Vizepräsidenten Sportentwicklung, Arne Klimt, unser Manager Andreas Hain saß. Das Konzept hatte für viele andere Sportarten Vorbildcharakter. Viele Anregungen wurden von staatlichen Stellen übernommen.  

Tischtennis in der GT-Halle nur nach festen Regeln!


Tischtennis ist von Hause aus ein Individualsport und keine Kontaktsportart. Allein durch den Spieltisch ist ein Mindestabstand von 2,74 m zwischen den Sportlern gegeben. Diese Parameter haben uns beim Wiedereinstieg geholfen.

Um die Genehmigung zur Nutzung der GT-Halle zu erhalten, mussten wir trotzdem ein Hygiene- und Verhaltenskonzept bei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport einreichen.

Unter Berücksichtigung der räumlichen Voraussetzungen in der GT-Halle wurde u.a. festgelegt, dass

die GT-Halle unter Verwendung des mobilen Raumteilers in zwei Hälften geteilt werden muss

in jeder Hälfte dürfen sich maximal 12 Sportler, inkl. Trainer/Übungsleiter aufhalten

je Hälfte werden 6 Boxen mit Spielfeldumrandungen gebaut

alle Teilnehmer müssen sich in Listen eintragen, um im Notfall Infektionsketten nachverfolgen zu können

• in der Halle und im Vorraum dürfen sich nur Personen aufhalten, die aktiv am Trainingsbetrieb teilnehmen und sich in die Listen eingetragen haben

Eltern, Verwandte und Freunde, die jemanden abholen, müssen vor der Halle warten

Das Konzept umfasst noch viele Punkte, die Hygienemaßnahmen und Verhaltungsweisen regeln. Sie können auf Wunsch beim jeweiligen Hygienebeauftragten in der Halle eingesehen werden, oder per E-Mail an at@ttc-berlin-eastside.de angefordert werden.

Wir meinen es ernst! Helft uns dabei!
Unser Ziel ist es, alles zu unternehmen, dass es bei uns zu keinen Corona-Infektionen kommt. Die erarbeiteten Regeln und Vorgaben sind dafür die Basis. Unsere Hygienebeauftragten in der Halle achten auf deren strikte Einhaltung. Es ist ein Gebot des Respekts vor den anderen Vereinsmitgliedern und der sportlichen Fairness, die Regeln einzuhalten. Wir sind uns sicher, dass alle Vereinsmitglieder hierbei voll mitziehen. Dafür bedanken wir uns jetzt schon bei Euch.

Jugendliche und Erwachsene kehren an die Tische zurück
Unter den beschriebenen Bedingungen bieten wir Kinder-/Jugend- und Erwachsenen-Training zu folgenden Zeiten an:

Montags:
13.30 – 16.00 Uhr – Senioren
16.30 – 18.30 Uhr – Jugendtraining (in zwei Gruppen)
19.00 – 21.00 Uhr – Erwachsenentraining (in zwei Gruppen)

Dienstags:
17.00 – 19.00 Uhr – Jugendtraining (in zwei Gruppen)
19.15 – 21.00 Uhr – Erwachsenentraining (in zwei Gruppen)

Mittwochs:
15.00 – 16.45 Uhr – Jugendtraining (in zwei Gruppen)
17.00 – 18.45 Uhr – Jugendtraining (in zwei Gruppen)
19.00 – 21.00 Uhr – Erwachsenentraining (in zwei Gruppen)

Donnerstags:
17.00 – 19.00 Uhr – Jugendtraining (in zwei Gruppen)
19.15 – 21.00 Uhr – Erwachsenentraining (in zwei Gruppen)

Freitags:
17.00 – 19.00 Uhr – Jugendtraining (in zwei Gruppen)
19.15 – 21.00 Uhr – Erwachsenentraining (in zwei Gruppen)

Nochmals:
Pro Zeitfenster können maximal 24 Personen, inkl. Trainer/Übungsleiter aktiv sein, aufgeteilt in zwei Hälften.

Terminabsprachen und weitere Infos erhaltet Ihr über unseren Jugendwart Jürgen Schäffner (js@ttc-berlin-eastside.de) oder unsere Sportwartin Irina Palina (kontakt@ttc-berlin-eastside.de).

Bisher hat alles sehr gut und zur Freude der Teilnehmer geklappt.
Bitte helft mit, dass es so bleibt, damit bald neue Lockerungen möglich sind.

Dafür sagen wir jetzt schon „Danke“, wünschen Euch Spaß.
Nehmt Rücksicht aufeinander und bleibt bitte gesund.

ETTU gibt Saisonabbruch bekannt – kein Triple für eastside

6. Mai 2020 - Nun hat auch die ETTU im Zuge der europaweiten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus die Spielzeit 2019/20 abgebrochen. Damit ist die Saison in der Champions League und im ETTU Cup vorzeitig beendet, es gibt keine Sieger. Betroffen ist vom Abbruch der Königsklasse auch der ttc berlin eastside, der aussichtsreich im Rennen lag.

Mit ihrer Entscheidung trägt die ETTU nicht zuletzt den internationalen Reisebeschränkungen Rechnung, deren Ende noch nicht abzusehen ist. Angesichts des Saisonabbruchs brachte der europäische Dachverband gleichzeitig seine Hoffnung auf einen ordnungsgemäßen Start der europäischen Teamwettbewerbe in der Saison 2020/21 zum Ausdruck.

eastside muss sich mit Double begnügen
Der ttc berlin eastside muss sich deshalb mit zwei Titeln begnügen, eigentlich hatte man das Triple im Visier. Das Halbfinale gegen den Han-Ying-Klub Tarnobrzeg wäre vermutlich das vorweggenommene Endspiel gewesen. Hätte man die Hürde gemeistert, wäre der dritte Titel sehr wahrscheinlich gewesen. Doch da man in der Ausnahmesaison 2019/20 wenigstens die Deutsche Meisterschaft und den DTTB-Pokal souverän gewinnen konnte, lässt es sich für die Hauptstädterinnen mit der ETTU-Entscheidung einigermaßen leben. Zudem wären weitere Play-offs angesichts der Reisebeschränkungen innerhalb Europas in diesen Wochen tatsächlich kaum zu organisieren gewesen.

In diesem Sinne äußert sich auch Berlins Manager Andreas Hain. „Das war der einzige logische Schritt, da aufgrund der eingeschränkten Reisemöglichkeiten die Austragung der restlichen Spiele einfach nicht mehr möglich war“, so Hain. „Für uns natürlich sehr bitter, da wir uns mit unserem Kader sehr gute Chancen auf den Titel ausgerechnet hatten.“



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