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eastside holt zum achten Mal den Pokal:
Souveräner Finalsieg gegen den TSV Langstadt

So sehen Siegerinnen aus: Irina Palina, Jessica Göbel, Yaping Ding, Sabina Surijan, Nina Mittelham, Xiaona Shan & Josi Neumann


Nana verwandelt Matchball gegen Chantal und sichert den achten Pokalsieg für eastside - sie und Irina waren bei allen Pokalsiegen dabei!

Zum achten Mal in der an Erfolgen reichen Vereinsgeschichte gewann der ttc berlin eastside den deutschen Pokal. Bei den 3B Pokalfinals im heimischen Sportzentrum Paul-Heyse-Straße war der Hauptstadtklub über beide Turniertage mit Abstand das beste Team – vier ungefährdete Siege, dreimal 3:0 und einmal 3:1, sprechen eine eindeutige Sprache – und sicherte sich am Sonntagnachmittag nach einem 90-Minuten-Finalerfolg über den TSV Langstadt die begehrte Trophäe.

Nach dem tollen Halbfinalsieg über Schwabhausen hatten Krämer und Co. der eindeutig stärksten Mannschaft des Turniers im Endspiel des Final Four nicht mehr viel entgegenzusetzen. Vor begeisterten Berliner Fans, die durchaus für eine Hexenkessel-Atmosphäre sorgten, konnten die Hessinnen lediglich drei Satzgewinne verbuchen. Von einem Sieg blieb man jedoch weit entfernt. Berlin spielte auf extrem hohem Niveau. Überhaupt sahen die Zuschauer an beiden Turniertagen absolut hochklassigen Tischtennissport und kamen voll auf ihre Kosten.


„Zufrieden und glücklich“, „tolle Atmosphäre“ – Stimmen zum Finale

Natürlich war man im Lager der Hauptstädterinnen hoch zufrieden. „Wir haben den Pokal verdient geholt, ich bin sehr zufrieden und glücklich“, gab Trainerin Irina Palina zu Protokoll. „Die Leistung des Teams nicht nur im Finale, sondern im gesamten Turnier war sehr gut. Aber es war nicht nur die Leistung von denen, die gespielt haben, die ganze Bank ist gut mitgegangen und jede hat ihren Teil zu unserem Erfolg beigetragen. Jetzt werden wir ein bisschen feiern und unseren Sieg genießen, aber nur kurz, da wir morgen bereits das nächste Bundesligaspiel haben.“

Das war ein tolles Turnier, mit dem wir in jeder Hinsicht vollauf zufrieden sein können“, so eastside-Präsident Alexander Teichmann. „Zum einen ist die Turnierorganisation absolut reibungslos gelaufen und die Zuschauer waren sehr zufrieden, wobei das fast zu schwach formuliert ist, Begeisterung wäre der treffendere Begriff. Nicht zuletzt aufgrund der herausragenden sportlichen Leistungen war die Stimmung in der Halle sehr gut, es herrschte eine tolle Atmosphäre.“ Teichmann äußerte sich auch zu den sportlichen Aspekten aus Sicht seines Klubs: „Endlich haben wir wieder unser wahres Gesicht gezeigt, das war der ttc eastside, wie wir ihn sehen wollen. Zudem haben wir unseren ersten guten Vorsatz für das neue Jahr wahrgemacht, denn der bestand darin, den Pokal wieder in die Hauptstadt zu holen. Und das haben wir überzeugend und souverän gemeistert. Es hat einfach alles gepasst bis hin zu unseren Aufstellungen, die klug gewählt waren und immer aufgegangen sind.“

Nina dominiert gegen Franzi Schreiner, die eine gute Leistung bot.


Das Spiel in der Übersicht
Tanja Krämer – Sabina Surjan 0:3 (3:11, 7:11, 6:11)
Franziska Schreiner – Nina Mittelham 2:3 (7:11, 3:11, 11:4, 11:5, 2:11)
Chantal Mantz – Shan Xiaona 1:3 (7:11, 5:11, 11:8, 6:11)



3B Pokalfinals 2023: Rückblick auf den ersten Turniertag

Der erste Turniertag beim Cup-Event in Berlin war – so das Urteil zahlreicher Beobachter – richtig gut und bot tolles Damentischtennis auf einem Niveau, wie man es auf nationalen Pokalturnieren selten erlebt hat. Im Sportkomplex Paul-Heyse-Straße war, ohne Übertreibung, teilweise sogar Weltklassetischtennis zu sehen.

Die teilnehmenden Klubs schienen heiß auf den Wettbewerb zu sein und reisten in äußerst starken Aufstellungen an. In der Vergangenheit hatten manche Teams hin und wieder den Pokal nicht so wichtig genommen und waren mit reichlich Ersatz aufgelaufen, doch diesmal waren nahezu alle Teams hochkarätig besetzt.

In der Halle waren zwar nur rund 150 Zuschauer, doch die machten eine Stimmung wie 500, einfach weil sie mit Tischtennis vom Feinsten geradezu verwöhnt wurden. Professionell organisiert wurde das Event vom bewährten Team des ttc berlin eastside, das alles bestens im Griff hatte.  

Keine Überraschungen, doch die „Underdogs“ waren erstaunlich gut

Überraschungen im eigentlichen Sinn gab es nicht, es sei denn man möchte den Sieg von Schwabhausen im Bayern-Derby gegen Titelverteidiger Kolbermoor als solche bezeichnen. Doch gerade bei Dreiermannschaften ist es das eigentlich gar nicht, zumal wenn man eine glänzend aufgelegte Sabine Winter im Team hat.

Was auch noch auffiel war, dass die Zweit- und Drittligisten erstaunlich gut mithielten. In der Vergangenheit waren deren Akteurinnen oft nur Kanonenfutter gewesen, doch diesmal hielten sie richtig gut dagegen und machten mancher namhaften Bundesligaspielerin das Leben schwer. Dies gilt sowohl für die Zweitligisten Fürstenfeldbruck und Langweid als auch für den „Platzhirsch Nummer 2“ nach dem ttc berlin eastside, die Füchse Berlin, Tabellenzweiter der 3. Liga. Die Füchse hatten unter anderem eine Chinesin und eine Türkin aufgestellt, die in der Hauptstadt studieren, sich den Reinickendorfern angeschlossen haben und auf hohem Niveau spielen. Und beide agierten gegen gestandene Erstligaspielerinnen auf Augenhöhe, sehr zur Freude der Fans.

TSV Langstadt gewinnt dezimierte Gruppe D

Die erste Entscheidung war recht früh gefallen. Der einzige Wermutstropfen der „Quali“ war nämlich die Absage der TTG Süßen, wodurch Gruppe 4 eigentlich keine Gruppe mehr war. Es gab ein einziges Spiel um den Einzug ins Final Four, das der letztjährige Finalist Langstadt mit 3:1 gegen Bingen gewann, wobei sich die Spielerinnen des Tabellensiebten der 1. Bundesliga Damen nach Kräften wehrten und fast gleichwertig waren, aber serienweise klare Führungen „vergeigten“. Speziell die Kroatin Lea Rakovac, auch in der Liga eine Spezialistin für enge Matches, bisher aber meist mit negativem Ausgang, zeigte gegen Tanja Krämer und Chantal Mantz starkes Tischtennis, konnte sich jedoch nicht belohnen und musste am Ende doch ihren Gegnerinnen gratulieren.

Thomas Hauke, Trainer des TSV Langstadt, zeigte sich zufrieden: „Es war ein spannendes und umkämpftes Spiel, doch wir waren nervlich stabiler. Tanja hat etwas sehr Treffendes gesagt: Wir waren heute der TSV Nervenstark. Ich denke, dass wir verdient gewonnen haben, auch wenn Bingen heute wirklich gut war. Wir wollen uns jetzt noch nicht zu viele Gedanken über das morgige Final Four machen, aber wir würden uns natürlich riesig freuen, wenn wir wieder den Einzug ins Endspiel schaffen würden.“

Bingens Vorsitzender Joachim Lautebach wollte der Mannschaft keinen Vorwurf machen: „Die Mädels spielen wie auch in der Bundesligavorrunde eigentlich gut und kämpfen vorbildlich, aber sie schaffen es einfach nicht, in den engen Spielen den Sack zuzumachen. Sie haben heute wieder so viele Führungen verspielt. Sie haben alles gegeben, aber es fehlt einfach mal ein Erfolgserlebnis, dass sie auch mal ein ganz enges Spiel gewinnen, das wäre auch psychologisch sehr wichtig. Vom spielerischen Niveau her sind alle gut, aber es fehlt eben zurzeit ein kleiner Tick Selbstbewusstsein.“


SV Böblingen schaltet ESV Weil aus

In Gruppe A setzte sich die SV Böblingen nicht unerwartet gegen den Ligarivalen ESV Weil durch. Speziell Qianhong Gotsch und Nachwuchs-Ass Annett Kaufmann waren den entscheidenden Tick abgebrühter als ihre Weiler Gegnerinnen Hana Arapovic und Izabela Lupulesku, die durchaus gut mitspielten. Auch Vivien Scholz hatte ihre Chancen gegen SVB-Rückkehrerin Mitsuki Yoshida, unterlag aber in fünf Sätzen. Es ging eigentlich genauso weiter beim ESV wie bisher in der Punktrunde: Man nutzt seine Chancen einfach nicht.

Beide hatten sich übrigens bei ihren 3:1-Erfolgen gegen Zweitligist Langweid schwergetan. Dessen Ukrainerinnen zeigten sich in Galaform: Ganna Farladanska punktete gegen Böblingen, Diana Styhar gegen Weil. SVB-Manager Frank Tartsch lobte seine Spielerinnen dennoch: „Das war tadellos heute, da gibt es überhaupt nichts zu kritisieren.“

„Ich bin sehr glücklich, wie meine Mannschaft heute gekämpft hat“, so Weils Serbin Izabela Lupulesku. „Uns fehlt zurzeit aber einfach ein bisschen das Glück, doch ich bin zuversichtlich, dass es bald zurück kommt. Für mich selbst war es ein schönes Gefühl, nach mehr als einmonatiger Verletzungspause beim Pokalturnier endlich wieder spielen zu können.“

Die Weilerinnen bleiben übrigens noch zwei Tage in der Hauptstadt und bestreiten am Montag (14 Uhr) im Sportkomplex Paul-Heyse-Straße ihr erstes Bundesligaspiel der Rückrunde gegen den amtierenden Deutschen Meister ttc berlin eastside. 


eastside nimmt die Hürde Weinheim

In Gruppe B lief es auf das erwartete Duell zwischen Rekordmeister und Rekordpokalsieger ttc berlin eastside und dem TTC 46 Weinheim hinaus, auch wenn „Underdog“ TTC Langweid gegen beide keinen schlechten Eindruck hinterließ und sich nicht abschießen ließ. Besonders Stefanie Felbermeier hielt gut mit und machte Sabina Surjan und Sophia Klee zumindest phasenweise das Leben schwer. Das entscheidende Match zwischen den in der Liga punktgleichen Erstligisten ging schließlich mit 3:1 an den Hauptstadtklub, auch wenn die Truppe aus Nordbaden einen gute Eindruck hinterließ, speziell Yuan Wan bei ihrem klaren Sieg über Sabina Surjan. Doch Nina Mittelham mit zwei Punkten und Shan Xiaona brachten für eastside alles wieder ins Lot.

Weinheims Manager Christian Säger nahm es dennoch positiv. „Für uns lief das erste Match gegen Fürstenfeldbruck mit 3:0  klar und deutlich“, so Säger. „Gegen Berlin dann gewann Yuan Wan gleich klar gegen Surjan. Giorgia Piccolin geht mit 1:0 und 10:8 gegen Mittelham in Führung und spielt trotz 1:3 am Ende sehr stark. Nach dem deutlichen 0:3 von Sophia Klee gegen Shan kam Yuan Wan  wieder im Spitzenspiel gegen Mittelham an den Tisch. Ein klasse Spiel von beiden. Yuan geht 2:1 nach Sätzen in Führung und 2:0 im vierten Satz. Danach die Auszeit von Mittelham die anschließend eine Klasse besser spielt und mit 3:2 das Spiel verdient gewinnt.“ Sägers Blick ist nach vorne gerichtet: „Für uns trotz der Niederlage ein toller Samstag und wir werden uns nun voll auf das Ziel Play-offs konzentrieren. Mit Bruna Takahashi und Mateja Jeger, die heute nicht dabei sein konnten, sollte dies auch möglich sein.“   

Schwabhausen gewinnt Bayern-Derby

Und in Gruppe C konnten die beiden Oberbayern-Klubs die starken Füchse auf Distanz halten – gegen Schwabhausen gelang Berlins chinesischem Zugang Chen Ming Jia der Ehrenpunkt gegen keine Geringere als Liu Yangzi. Es kam zum „Gruppenfinale“ zwischen Schwabhausen und Kolbermoor und da besaß der TSV mit der einmal mehr glänzend aufgelegten Sabine Winter, die sowohl Solomiya Brateyko als auch Kristin Lang schlagen konnte, das Trumpf-Ass. Da Liu Yangzi mit kompromisslosem Angriff zudem Kolbermoors Defensiv-Ass Linda Bergström schlagen konnte, blieb der 3:1-Sieg von Lang gegen die Ungarin Mercedesz Nagyvaradi lediglich der Ehrenpunkt für den entthronten Titelverteidiger.

TSV-Trainer Alexander Yahmed: „Wir freuen uns, ins Final Four eingezogen zu sein. Wir sind froh über die starke Leistung unseres Teams und denken, es war nicht unverdient.“ 

Kolbermoors Trainer Michael Fuchs war naturgemäß nicht zufrieden: „Wir haben nicht unser bestes Tischtennis gespielt beziehungsweise in den entscheidenden Spielen die Leistung nicht abrufen können. Deshalb hat Schwabhausen auch verdient gewonnen.“

Füchse-Teamcoach Steffen Dahms zeigte sich zu Recht zufrieden: „Ich denke, wir haben heute gut mitgehalten und waren kein Kanonenfutter für die starken Bundesligisten. Und ja, unsere neue Chinesin spielt wirklich sehr, sehr gut.“

Final-Four-Auslosung: Böblingen muss gegen eastside an den Tisch

Nach der letzten Partie des Tages wurde in der Halle die Halbfinal-Auslosung vorgenommen. Der ttc berlin eastside trifft am Sonntag ab 11 Uhr auf die Sportvereinigung Böblingen, während sich zeitgleich der TSV Langstadt und der TSV Schwabhausen duellieren.

Böblingens Manager Frank Tartsch nahm das Berlin-Los mit Fassung auf: „Unser Ziel war es, am zweiten Turniertag noch dabei zu sein und das haben wir schon mal geschafft. Natürlich ist Berlin ein unglaublich starker Gegner und Turnierfavorit, doch wir haben nichts zu verlieren, sie dagegen schon.“

Langstadts Sportlicher Leiter Manfred Kämmerer zeigte sich zufrieden, dass man im Halbfinale nicht auf den ttc eastside trifft, der diesmal – Nina Mittelham und Shan Xiaona sind schließlich wieder dabei – übermächtig zu sein scheint. Der TSV würde gerne erneut ins Cupfinale einziehen, weiß aber, dass dies schwierig wird: „Gegen Schwabhausen sehe ich uns eher in der Außenseiterrolle“, so Kämmerer. „Schließlich hat der Gegner eine Sabine Winter in seinen Reihen, die heute wieder bärenstark gespielt hat. Es muss schon alles optimal für uns laufen, wenn wir diese Aufgabe lösen wollen.“

 

 

3B Pokalfinals 2023: eastside und Langstadt stehen im Finale

Die Halbfinals im Sportkomplex Paul-Heyse-Straße sind gespielt. Rekordpokalsieger ttc berlin eastside wurde gegen die SV Böblingen seiner Favoritenrolle gerecht und ließ beim 3:0 nichts anbrennen. Eine dramatische Partie spielte sich am anderen Tisch zwischen dem TSV Langstadt und dem TSV Schwabhausen ab, die letztlich mit 3:2 an die Hessinnen ging.

Langstadt  führte nach einem Überraschungssieg von Tanja Krämer gegen Sabine Winter mit 2:0, Schwabhausen kam zurück und erzwang das erste Doppel des Pokalturniers. Dort setzten sich allerdings Tanja Krämer/Franziska Schreiner mit 3:1 gegen Liu Yangzi/Mercedesz Nagyvaradi durch, sodass die Hessinnen, wie bereits vor einem Jahr, wieder im Finale stehen, das um 14.50 Uhr beginnen wird.

Stimmen zu den Halbfinalpartien

Tanja Krämer (TSV Langstadt): „Bis jetzt ist es ein guter Tag für uns und das kann gerne so weitergehen. Es ist schon eine Weile her, dass ich das letzte Mal gegen Sabine gewonnen habe. Ich habe stellenweise fast fehlerfrei gespielt und doch kann so ein Spiel dann noch wegkippen. Bei 8:8 im 5. Satz habe ich gar nicht mehr so viel auf mich gegeben, aber ich habe angegriffen und der Mut wurde belohnt. Und im Doppel haben Franzi und ich sehr gut gespielt und verdient gewonnen. Wir schauen mal, wie es im Finale läuft. Bei drei Punkten bis zum Sieg ist sogar mit unserer „Rumpftruppe“ was drin. Wir können locker spielen, der Druck lastet auf Berlin.“

Sabine Winter (TSV Schwabhausen): „Gegen Tanja ist es nicht einfach, wenn sie einen guten Tag hat und viel trifft, so wie heute, ist sie sehr stark. Insgesamt habe ich schon öfter gegen sie gewonnen als verloren. Umso ärgerlicher, dass ich heute bei diesem wichtigen Spiel gegen sie verloren habe. Es war sicher ein gutes Halbfinale, von beiden Seiten. Wir sind jetzt schon etwas traurig, dass es nicht gereicht hat, denn wir wollten unbedingt das Finale erreichen.“

Irina Palina (Trainerin ttc berlin eastside): „Das war in Ordnung, wie wir gespielt haben. Ich sehe es eher als eine Vorbereitung auf das Finale. Das haben wir erreicht und sind daher zufrieden, denn natürlich kann ein solches Spiel gegen eine Mannschaft wie Böblingen auch mal verloren gehen, wenn es schlecht läuft. Aber wir hatten das Spiel recht gut im Griff und haben durch das 3:0 auch etwas Kräfte schonen können für das Endspiel.“

Frank Tartsch (Manager SV Böblingen): „Wir fahren sehr zufrieden nach Hause. Wir wollten am zweiten Tag noch dabei sein und das haben wir erreicht. Wir haben auch heute gegen den hohen Favoriten Berlin nicht schlecht gespielt. Natürlich war es schade, dass Annett das Match gegen Ding Yaping nicht nach Hause gebracht hat. Sie spielt ja eigentlich gut gegen Abwehr und da hatten wir uns schon etwas ausgerechnet. Insgesamt geht der Berliner Sieg natürlich in Ordnung.“

 

Hier geht‘s zum Video mit dem Weg ins Pokalfinale (Dank an Bernd Guder für seine tolle Arbeit): >>clicken<<