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Ab 15. November gilt die G2-Regelung

Die massiv steigenden Infektionszahlen in den letzten Wochen hinterlassen ihre Spuren, Corona fordert wieder seinen Tribut. Als Konsequenz hat der Berliner Senat am 10. November 2021 die 10. Änderung zur Dritten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beschlossen: Ab Montag, den 15.11.2021, gilt für den Sportbetrieb in Sporthallen die 2G-Regelung.

Die positive Nachricht für uns: Wir können auch weiterhin unserem Sport nachgehen. Allerdings unter diesen Voraussetzungen:

Ab dem 15. November müssen alle, die bei uns Tischtennis spielen wollen,

entweder  

1. nachweislich vollständig gegen COVID-19 geimpft sein (seit der letzten notwendigen Impfung sind mindestens 14 Tage vergangen)

oder

2. nachweislich von einer COVID-19-Erkrankung genesen sein (mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate nach einem positiven PCR-Testergebnis).

Außerdem dürfen alle Mitglieder trainieren/spielen:

3. die unter 18 Jahre alt sind und einen eigenen negativen Test vorweisen können (POC-Test nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) 

und

4. die mittels einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen können, dass sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden UND einen eigenen negativen Test nachweisen können (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden – ein POC-Test ist hier nicht ausreichend).


Für den Jugendbereich gelten folgende Ausnahmen:

• Alle Personen unter 18 Jahren, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden, benötigen keinen zusätzlichen Test. Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind auch unter 2-G-Regelung weiterhin von der Testpflicht ausgenommen.

• Ausgenommen von der 2G-Regelung sind Trainingsgruppen von höchstens 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahren in einer festen Gruppe zuzüglich einer betreuenden Person (es dürfen sich sonst keine weiteren Personen in der Halle aufhalten - Hinweis: diese Regelung besteht zwar, findet aber praktisch keine Anwendung mehr)

 

Zusammengefasst:

• Die Teilnahme an Training oder Wettkampf ist also nur für Personen erlaubt, die unter die oben beschriebenen 2G-Regelung fallen. Jugendliche unter 18 Jahren können auch ohne 2G trainieren / spielen. Mit ihrem Schülerausweis dokumentieren sie, dass sie regelmäßig in der Schule getestet werden, oder aber sie legen einen negativen Test vor.

Alle sonstigen Anwesenden in der Sporthalle (Übungsleitende, Betreuende, Sporttreibende, Zuschauende) unterliegen ohne Ausnahme den 2G-Regeln. Der Nachweis muss beim Betreten der Sporthalle erbracht werden. Kann ein Mitglied keinen 2G-Nachweis erbringen, ist dieser Person der Zutritt zur Sporthalle verboten.

Die Zugangskontrolle wird durch die Übungsleitenden erfolgen.

Die positiven Auswirkungen der 2G-Regelung sind:

·       der Mindestabstand muss nicht mehr eingehalten werden
·       die Nutzung der Umkleidekabinen ist ohne Anzahlbeschränkung möglich
·       die Maskenpflicht außerhalb der Sportausübung bleibt wie bisher bestehen.

Bitte beachtet und akzeptiert diese Regelungen. Sie helfen uns bei der Rückkehr zu einer Normalität, wie wir sie von früher kennen. Unsere Übungsleitenden sind angehalten, die Vorgaben der 2G-Regelungen zu kontrollieren. Sie tun nur ihre Pflicht und sichern dadurch ab, dass wir auch in Zukunft Tischtennis spielen können. Erinnert Euch an die Zeit, als wir wegen des Lockdowns keine Sporthallen betreten durften. 

Vielen Dank dafür.

Die gesamte Verordnung des Berliner Senat ist hier nachzulesen  https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/: Dritte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung